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 Der Markt ist leergefegt und gute IT-Mitarbeiter sind Mangelware

Vitaly Tsvey ist auf dem besten Weg erfolgreicher Fachinformatiker zu werden. Seit Juni 2010 nimmt er an der Macromedia Akademie an der Fachinformatiker-Umschulung der Fachrichtung Systemintegration teil und absolviert seit Oktober 2011 sein 7-monatiges Praktikum bei der infoteQ Service GmbH in Geretsried.

Das expandierende Unternehmen ist Dienstleister für Netzwerk- Server- und Telekommunikationstechnologien (IT Infrastruktur) und ist auf dem besten Weg, eine marktbestimmende Position im bayerischen Oberland zu übernehmen. Ihr größter Wachstumshemmer sei die Mitarbeiterstärke. „Der Markt ist leergefegt und gute IT-Mitarbeiter sind Mangelware", konstatiert Geschäftsführer Willi Baudrexel.
 

 

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Der Markt ist leergefegt und gute IT-Mitarbeiter sind Mangelware

Zwölf Prozent Einsparung durch Fahrstil möglich


(21.09.2011) Im Rahmen der Arbeitsgruppe Nachhaltigkeit des Wirtschaftsforums Oberland fand am 21. September ein Eco-Fahrertraining statt. Unter Leitung eines spezialisierten Trainers lernten die Teilnehmer eine attraktive Alternative zum „Bleifuß“ kennen. Beim Durchfahren eines Testparcours konnten die Fahrer ihren Spritverbrauch nach dem Training um durchschnittlich 12 Prozent verringern – bei insgesamt gleicher Fahrzeit! Hochgerechnet auf eine typische Fahrleistung von 20.000 Kilometer pro Jahr ergibt sich eine Kraftstoffeinsparung von 140 Litern bzw. ein verringerter CO2-Ausstoß von 320 kg.

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Eco-Fahrertraining beim Wirtschaftsforum

IT-Sicherheit: In KMUs fühlt sich niemand zuständig

Kleine und mittelständische Unternehmen wissen heutzutage um die Bedeutung der IT-Sicherheit in ihrer Firmen-Umgebung. Auch sind die technischen Voraussetzungen vielerorts vorhanden. Was häufig fehlt ist ein Verantwortlicher, der die durchaus vorhandenen Sicherheitskonzepte umsetzt, verwaltet und im Budget-Plan verteidigt.

Das hat eine Studie des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ergeben. Aus ihr geht hervor, dass rund zwei Drittel der in Anlehnung an den IT-Grundschutz abgefragten IT-Sicherheitsmaßnahmen in den Unternehmen umgesetzt werden. Besonderes Augenmerk legen Unternehmen auf die Bereiche Datensicherung, Aktualität der Informationen zu Bedrohungslage, Schwachstellen und Sicherheitsupdates sowie zur Absicherung der Netzwerke.


Hoffen, dass alles gut geht

Dass die IT-Sicherheit einen hohen Stellenwert haben muss, wissen inzwischen die meisten Firmenverantwortlichen. Allerdings hapert es oftmals an der Umsetzung. Einer der Gründe dafür ist das Fehlen eines IT-Sicherheitsverantwortlichen. Nur jedes zweite befragte Unternehmen hat einen solchen benannt. Daraus resultierend ergeben sich Probleme beim Umgang mit Sicherheitsvorfällen, dem Notfall-Management und der Bewertung der Gefahrenbereiche. Hier bestehe dringender Nachholbedarf, heißt es in der Studie. Viele Unternehmen hofften, im Falle eines Falles einfach schnell reagieren zu können. Auch mangele es an der Kommunikation zwischen Geschäftsleitung und IT-Abteilung – ein ganz klassisches und altbekanntes Problem.

An der Studie waren 30 kleine und mittlere Unternehmen aus den Branchen produzierendes Gewerbe, Handel und Dienstleistung beteiligt. Die Datenerhebung erfolgte in Form von Interviews vor Ort, sowohl mit der IT-Leitung als auch der Geschäftsleitung.

Artikel von Chip Online

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